Klangmassage mit Tibetischen Klangschalen
Klangschalen, auch singende Schalen genannt, sind seit 2500 Jahren bekannt. Sie stammen aus Tibet, Nepal und Indien. Die Schalen bestehen meist aus sieben verschiedenen Metallen und zeichnen sich durch ihren Oberton-Reichtum aus.
Die Inder Kennen die heilende Wirkung von Klang seit 5000 Jahren. In den Westen gelangten Klangschalen Ende der 1950er Jahre durch vertriebene, tibetische Mönche.
Klang ist physikalisch als Schwingung messbar und kann in einer mit Wasser gefüllten Klangschale als Frequenzmuster sichtbar gemacht werden. Wie die Schale das Wasser in Schwingung versetzt, so regt sie die Zellen des Körpers, der ja größtenteils aus Wasser bzw. Flüssigkeit besteht dazu an, gleich wie die Schale zu schwingen. Somit erhält jede einzelne Körperzelle eine sanfte Klangmassage, was zu einer Harmonisierung des Gesamtorganismus führt. Die klaren obertonreichen Töne der Klangschale lassen Aussenreize zurücktreten und zentrieren die Aufmerksamkeit auf das Erleben tiefer Stille und innere Ruhe.
Die Klangmassage schafft ein allgemein heilungsförderndes Umfeld für Körper, Geist und Seele.







